Dokumentarfilm: „Matka. Jestem tu” (Mutter. Ich bin hier)
„Matka. Jestem tu“ ist ein intimer dokumentarischer Kurzfilm, der das Publikum in die Welt einer kinderreichen Familie einlädt – gesehen durch die Augen einer Mutter. Der Film beobachtet das Leben einer siebenköpfigen Familie, in der fünf Kinder und ein Ehemann einen Alltag voller Bewegung, Gefühle, Nähe und ständiger Herausforderungen mitgestalten. Die Kamera, geführt von der Mutter selbst, zeigt alltägliche Situationen und hält Momente der Zärtlichkeit, Erschöpfung, Freude und Sorge fest. Sie dokumentiert, was häufig unsichtbar bleibt: die emotionale Arbeit der Mutter, ihre ständige Präsenz, ihre Bereitschaft zu handeln und ihre Fürsorge für die Bedürfnisse aller Familienmitglieder.
„Matka. Jestem tu“ erzählt nicht von Heldentum oder Aufopferung. Es ist das Porträt einer Frau, die zwischen vielen Stimmen, Bedürfnissen und Erwartungen versucht, ihre eigene Identität zu bewahren. Ihre Perspektive bildet den Ausgangspunkt für eine Reflexion über die Bedeutung von Zuhause, Familie und Mutterschaft in der heutigen Welt.
Mit beobachtenden Aufnahmen und authentischen Situationen zeigt der Film, dass der Alltag außergewöhnliche Geschichten bergen kann. Er erzählt von Präsenz – leise, beständig und oft unbemerkt. Vom Dasein für andere, aber auch davon, sich selbst im Trubel des Familienlebens wiederzufinden.


Dieses Projekt wird mit Mitteln aus einem Kunststipendium der Stadt Łódź realisiert, das im Rahmen eines vom Kulturamt organisierten Wettbewerbs vergeben wurde.